„ rdrvierfüsiigen Threre, gar sehr erhaben, gar „ sehr auffallend von ihnen, unterschieden' und ,, abgesondert. Auch unter den Schwarzen giebts. . ff einige, die ihren weissen Brüdern naher tret- „ ren, und-manche aus ihnen sogar an Ver, „ stände übertreffen".
Ist denn die Folge natürlich, weil die Negern etwas affenahnlicher scheinen, darf man ihnen so fremde begeg- nen? Um allen gehaßigen Schlüssen undj Mißbrauche vorzubeugen, wiederhole ich nochmals, die Negern sind wahre Menschen, so gut wie wir, und nach höchst wahrscheinlichen Gründen^, die uns Naturgeschichte , Phy- ' pologie,. Philosophie, und schriftliche Nachrichten dar- Lieten, von einem gemeinschaftlichen Stammvater mit allen übrigen Menschen emsprossen a), und so gut, und nichts weniger Menschen, als eine der schönsten. Griechin- ven^
Da
») Die Zweifel^die^ord Kaimeö) Home, Vot - . tgire gegen ernen allgememen Stammvater gemacht haben,, sind von Camper kl. Schrift Band I.
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nat. T., V. 214T B e n. j. B e d d o m e Diff, de homirmm varietatibus & earurn caufis L. B. 1777. Fo rster Beobacht. Kap. 6. Z immer mann im vortreffliche» I. Kap. des Specitn. Zooiogias geographicae widerlegt worden. ^