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Momags den zren Januar 1785. 7

stände weiß, so vollständig enthalt, es zur Pflicht macht, dergleichen nicht zu hoch aufzunehmen.

, Mainz.

HerrHofgerichtsrath und Professor Sömmerrmg hat beym Antritt seines dasigen Lehramts drucken lassen: Ueher Oie körperliche Verschiedenheit des Mohren vom.Europäer 1784, 8- 32 Seiten. Diese gelehrte Abhandlung ist das Resultat verschied- ner Leichenöfnungen an Mohren, welche der gelehrte Herr Vers. noch zu Cassel angeftellt hat. Allerdings ist beym Mohren in der Strucrur.vicles ganz wesentlich vom Europäer verschieden. Die platte Mohrennase ist eine Folge der dey Mohren weiter hervorftehenden Kinnlade. Herr Camper fand das nämliche. Auch der Hinterkopf ist beym Mohren flacher. DaS Haar ist wesentlich ganz anders, auch die Augenwimperm Die Oefnung der Augenlieder ist kleiner der Augapfel ringt um die Hornhaut schwärzlich die iris mehren- theüs dunkelbraun und einfarbig. Alles Wirkungen vom Clima. Mohren und Affen sind sich an Augen und Nase ähnlich, aber an Lippen ganz unähnlich, die Hirnschale des Mohren besonders, ist kleiner als beym Europäer- Die Zähne sind stärker und dichter. Die flache Stirn schließt beym Mohren an ein flaches Hinterhaupt. Etwas mehr als beym Europäer liegt beym Mohren das koramen ovale »ach hinten. Der Mohren Schädel ohne Unterkiefer ruht auf ebner Fläche, ohne daß die Zähne die Fläche be­rühren. Europäische Köpfe finken allemal nach vorne, und ruhen auf den Zahnen so gut als hinten. Eine Bemerkung, die Herr S. zuerst gemacht hat. Die Oefnung für das Rückenmark ist bey Mohren grösser und die Gelenkfiachen liegen mehr vorwärts. Der Mohrenkopf ist seitwärts oberhalb mehr zusammen ge­drückt, und die Gehirnhöhle in die Quere enger. Die Jochbeine springen seitwärts vor. Die Augenhöhlen find weiter auch scheint der Augapfel grösser, die Ge­ruchs-