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Siegel bewiesen, ' aus-der - Vorwelt' stammte,-, hoffentlich nicht un­schicklich. mit dem specifischen Namen priscus zu bezeichnen.

Crocodilus priscus (jbssilis).

*** Crocodilus longirosiris , rostro elongato cyiindrico

dentibus eilternis Iongiusculis femoribus dupla tibiarum longitudine ossibus metatarsi longitudine inter se fere aeqiudibus.

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Die mächtig stark aus den Kiefern vorragenden Zähnej das eckige, sogenannte ausgewirkte Ansehen aller Knochen } die Ver­schmelzung aller Ansätze (Epiphyses) j die groben, dicken und der­ben Knochenreste der Schilderj die dicht an einander liegenden Schuppenreste $ scheinen zu beweisen, dafs dieses Individuum voll­kommen erwachsen, somit auch sein Gerippe vollendet gewesen.

Die wahre Gröfse, welche diese unbekannte Species von Gavial erreichte, dürfte demnach gegen drey Fufs Länge zu schätzen seyn. Um so mehr glich dieser GaviaLdem, in der noch leben­den Schöpfung anzutreffendem, kleinen Gaviale 3 6 )v Der Gröfse und Beschaffenheit seiner Zähne nach zu urtheilen, . lebte auch er, wie die bekannten Gavialvorzüglich,von Fischen. Sollte etwa das im , 27 sten §. erwähnte Fischschwänzchen den Best eines verzehrten

Fischchens verrathen ?

' Ute* ganzeBau der Krokodile scheint übrigens eine^Schwer- fälligkeit zu schneller Bewegung auf dem trockenen Lande zu ver­rathen. Wenigstens das junge Krokodil, welches ich lebendig zu London sah, schien mir träge und unbehülflich: Andere zu Lan­de flinke Eidechsen haben offenbar längere und muskulösere Füfse.

. , ^ Merck

1 9 >~» ' 36 ) Pen'nairt' Views of Hindostan. 1798' gedenl.it einer ostindiscben Art Gaviale,.

-SA4. /Sff-f- jb^- 23 - welolie.oiie über zweyFufs lang wird, und in so fern unsenn fossilen nabe käme». yyo *-p/ l ^ r,r

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