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pirte j M e y e r 6 ), eine doch zu Meine; F a u j a s - S a i n t - F o n d 7 ), die gröfste und beste, auf einem Blatte in queer Folio.
Die Abbildungen einzelner, frischer Krokodil-Knochen werden bey Gelegenheit der fossilen angeführt.
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Der Kopf ist von den Halswirbeln nicht nur seitwärts abgeschoben, sondern auch in vier Bruchstücke zerschellt.
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Das erste Bruchstück des Kopfes oder (Fig.I. a. b. c.) Schädels besteht aus der Hirnschaale, die vom Oberkiefer in der Gegend der Nasenwurzel und des linken Augenhöhlrandes abbraeh, und umgekehrt in schräger Richtung, mitten unter den Unterkiefer ge- rieth, so dafs man die meist zerbröckelte Grundfläche desselben nur undeutlich wahmimmt. Desto deutlicher sieht man dafür sowohl den Gelenkknopf (c ) zur Verbindung mit dem Atlas, als die convexe Gelenkfläche zur Verbindung mit dem Unterkiefer (b. d.), vorzüglich auf der rechten Seite (b.) und den zwischen den Augenhöhlen befindlichen Theil der Stirne (e. e.).
Das zweyte kleinste Bruchstück, einen Theil der Gaumenknochen und den Jochbogen ausmachend, befindet sich nicht auf der grofsen Hauptplatte, sondern auf der kleineren, ist folglich auf der Abbildung nicht sichtbar^
Das dritte Bruchstück des Kopfs (f.g.g.h.i.k.}, der beyna- he ganze Oberkiefer, liegt nicht wie die Hirnschaale, von der er
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6) Angenehmer Zeitvertreib mit Betrachtung allerband Thiere* Nürnberg 1748* fol«.
Tab. IA 1 I. ..
7) Hist. näfr de la Montagne de St» Pierre. Paris 1779. Tab, XLIV.