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bis zur Spitze des Schwanzes, sondern selbst den aus seinem Ge­lenke losgerissenen, und sogar über einen Schuh weit vom Rumpfe weggeschobenen rechten Hinterfufs (Fig. a.).

Die kleinere und; dünnere Platte dagegen enthält aufser eini­gen Trümmern des Schädels, und einigen Spitzen der Zähne nur die Bruchstücke von vieren der Lendenwirbel^ von den zwey Becken­wirbeln und einem Schwanzwirbel (Fig. i. zwischen 50 und 60).

Rings um dieses Gerippe zeigen sich auf beyden Platten Spu­ren von äufserst platten Ammonshörnern, Fig. 6, auch auf der kleb nen Platte in der Gegend des Bauches ein Fischschwänzchen 98 ), Fig. 7, aufserd em die Spur eines Vermiculiten, eines Insektes, und hin und wieder ein glattes, halbdurchsichtiges, wie ein getrocknetes Leimtröpfchen aussehendes Fisch-Schüppchen.

Die Knochen selbst unterscheiden sich von dem Gefüge des sie als sogenannte matrix umschliefsenden Steines, aufser den ihnen eigenthümlichen Gestalten durch ihre dunklere, gelb-bräunliche oder bräunlich graue Umber-Farbe, durch ihre Glätte, ihre Dichtigkeit, ihre besondere Härte und Festigkeit. Am merklichsten unterschei­det sich dieses feinere Korn eines Knochens, von dem erdigen, san­dig rauhen, ungleichartigem Korne des Steines auf seiner mattglän­zenden Bruchfläche,

Von völlig gleicher Beschaffenheit sind die Schilder (*) und Schuppen. Fig. 3.

Die

98) Etwa von ßuss els scomber Jturrah wodageliuah, Tab. dg, oder Batistes som- drum yellahah, Tab. 23, oder silurus cirris laevis, Tab. 11,? Description of tvvo hundred Fislies collected on the Coast of Coromandel, London i8o3. fol.

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