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Link’sehen und Spener’sehen) ähnliches Petrefact, besitze,“ so läfst sich vermuthen, dafs solches ebenfalls daher stammte. ; -
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§. 12 .
Fossiles Monitor- (?) Gerippe , von Boll, für ein Krokodil gehalten in dem Dresdner Naturalien- Cabinet 1755.
Sowohl nach Eilenburgs 4I ) älterem als D afs d or ff s 42 ) neuerem Berichte, befindet sich zu Dresden in dem k. Naturalien- Cabinet, ein petrificirtes Gerippe von einem zwey Fufs zehn Zoll Man fand solches zu Boll einem Dorfe im "Wür-
langen Thiere.
tembergischen, (nicht im Würzburgischen, wie Heyfsler in seiner ^ m
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Reisebeschreibung irrig anführt). Nicht nur J. E. J. Walch 43 ) meynte im Jahre 1769, dafs es allem Ansehen nach ein Krokodil gewesen, sondern selbst noch im Jahre 1783 ward es, ohne weiters, von Hn. Dafsdorff „ein Gerippe von einem Krokodil“ genannt, ungeachtet der Ungenannte Verfasser 44 ) der Bey träge zur Naturgeschichte (vermuthlich Schröter) schon im Jahre 1774 öffentlich bekannt gemacht hatte: „Man will zwar zu Dresden ein versteintes „Krokodil vorzeigen, allein Kenner die es gesehen haben, behaupten „einstimmig, dafs es viel zu dunkel sey, als dafs man hierinnen „etwas gewisses entscheiden könnte.“
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Poetzsch in seiner Beschreibung desselben Cabinets. Dresd. 1305. 8* S. 15 —18 macht Eilenburg’n den Vorwurf, dafs er
von
41) Deseription du Cabinet Royal de Dresde, touchant l’bistoire naturelle, Dresde 1755. in 4. p. 27. desgleichen Eilenburgs Entwurf der königl. Naturalien- Kammer zu Dresden. S. 28,
42) Beschreibung der vorzüglichsten Merkwürdigkeiten der Residenz Dresden. Dresden' 1782. in 8. S. 5 oo,
43 ) Sammlung der Merkwürdigkeiten der Natur u. s, f. Nürnberg 1769, in Fol. S. 195.