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VerdessLrungen und Zusätze.

3 Zeile x8 lies: auf diese die bey

24 gehabt habe

> Note (d) Eicetus, fan. Plsneus.

4 Zeile Z2 nachzufehen

7 Dreyaügigen Kinde der drit­

ten Tafel

> 31 Falte, auf eine

38 gezerrte, statt gepaarte

47 gut gebildet, statt uachge-

bildet

7 32 confirmed

Z4 cafe

8 27 gezogen wird, st. ziehen

- 39 - Belfch

4o^@oefel

43 Beobachtungen aus: als

. 44 Kerckring, statt Keren-

rrng

Note ( 5 ) 1 .6. lies: complanata

9 Zeile 9 lies: Rayger, statt Kayger,

daselbst lies: Lauffer ;2 sehr gemeinen 4 als das

24 (Sieh Tafel^. Figur 1»}

22 Haut des Rückens

25 vieler, statt von vieler

36 Pferdeschweife, aber mit

19 ----- 22 streich weg: Ich habe deß-

halb diese Gegend auf einer befinden: Tafel vorgestellt. 27 6 streich weg: weßhalb ich sie

besonders habe abbilden ' lassen.

sehr kurz abgeschnittene und lag inj

Purpura ; und führt die Ueberschrift: de

14 Tan tarn

32 streich weg: fand ich

32> 5 von unten lies : Di fort und

Hoogeven

33 33 und 37 lies: Hindbeeren

34 10 lies: Hirnschedel st. vom Hirne

35 - 30 «, welche Vermuthung " ,

IO

IL

l6

28 7

S. Z7 Z. 7 L nicht unwichtigen

23 von unten Not. LteLol. lies: ein

Thierhirn

--. 2X von unten Not. 2te Lol. lies: dies

Resultat

-38> 8 lies: Haller und Peer (ob-

fervatio de partu gemel- larum mirabili Sulzbacl 1757 - 4 .)

.-- 22 sich mir

Note (c) Bafil. statt DefiU

Zu §.23. füge bey: Ein diesem oder dem folgenden^ ähnlicher Fall findet sich in den Effays and 0 b- fervations phyfical and iiterary of Edinburgh« 1756 .

Zu §. 78. füge bey: Von zwey Einäugigen Kindern führt O. Borrichius ein Paar Fälle an in Thomas Bartholini Adta medica et philofophica Hafnien« fia 1671* et 1672. pag. 182.

Einen Einäugigen aber Doppelleibigen Hafen bildere Ri ding er 1765. ab.

Ein Einäugiges Küchlein sieht man abges bildet bey MUe Regnault Les Ecarts de la Nature Nr. 3,

Zu §. 91. zu Ende des vierten Absatzes füge bey: Note. So finde ich, daß der Fall, welchen Reichel in den Philofophical Transadtions für's Jahr 1789. im zweiten Theile beschreibt, wo nämlich an einem Knaben in Indien ein anderer kleinerer aber nur halber Bruder am Bauche angewachsen ist, nicht nur dem von L. M«, Dietrichs (de fratribus italis ad epigaftrium connatis. Ratisbonae 1749.) trefflich beschrie­benen und unvergleichlich abgebildeten Falle, auffallend ähnlich ist; sondern ich sah auch gerade den nämlichen Fall in einem Beyspiel selbst in der Natur, das mir zum Kaufen angeboren ward.

Endlich muß bemerkt werden, daß die §.47« und Z. 67. erwähnten Zeichnungen durch einen Zufall verlohren giengen«

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