alss/wd eilt mensch i(i 4ttff dem erdtrich/so scheinen r'm die flati ftt der eben selbigen größ/ste sein zu mittelst an dem hymel/ -der in srem anffgan-^k/oderm srem pntergangk/Vnd das ist davon das das
1 erdtrich gleych absteet vo allen enden des hymels/wann wer das erdtrich )em hymel neheran einem teylldan an dem andernsö möcht der mesch da sclbest (das do neheret zu dem str- -nament)des hymels halben teyl nie schen.Vnd das wider spricht pcolo - mcus/vnd all ander stern sther/also jprechem/Wo der mesch wonet auss dem erdtrich/so geen jm sechs hymel jzeychen aussvnd die andern sechste geen jm vnter/vnd der halb hymel ist jm allweg im angestcht/vttnd 'tzas ander halb tevl ist jm verborgen.
fs Ein anders zeychen das das erd^ eich nicht anders sey gegen dem hy- mel/ dann als ein vnteyllicher Mittel ouncke gegen stiner gröste/wann hct das erdtrich ein grosse gegen dem hymel so möcht wir das halbe tcyll des himels nit sehen. Sprechen auch mer Vernemen wir ein schlechte praytte auff dem mitte! punckt der erde»/die den hymel vnd das erdtrich in zwey
__gleyche stücke teyll/Sd sehe ein äuge
aust der se'.bigen praytten des erdtnchs/des hymel halben teyll/Aber das selbig äuge auffder vber preytte der erden sehe auch eben den seK bige haben teyll des hymels.Auß distm vernemen wir/das der erden tzröst zwischen jrer vber praytte vnd irem Mittel punckt vnmercklich ist/vnd nicht zu prüssen gegen des firmaments groß. Spricht auch Älphragan^der mayster/das der minst stern an dem hymel befestige der mit gestchr zu prüssen ist/grösser sey dan das gantz erdrnch.Aber