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-b vnftrm haübe werSo volge hernach das ein stern an der» selbige teyl vns neher wer/vn bedeücht vns grösser/ wan so der selbig stern were in dem aussgangk/ oder vNtergangk/Aber dife dingk die vnns nahem stin/siheynen grösser/dan so sie ver- ren wern/Darumb dieSon/oderein ander stern/so sie im mitte! des himels stund solt grössr erscheynendan so sie stünd im —* auffgangk oder vncergagk/das geschiche hie nicht/Dan die Son/oder ein ander stern scheine grösser im auff- gang oder vntergangk/dann im mitte! des himels/das do der war- heyt nie gemefi ist.Vrsach disir erscheynung ist/das in dem wintter, oder so es feucht wittert/anffsteyge etliche wesserige dünst zwischen vnserm gesicht vnd der Sonnen/oder einem andern stern/Vnd davon das die dünst sein durchscheynig/oder durchstchrig/Go zer- strewen ste das ebenpild/das do fleüssetvsn dem stern zu vnserm ge- sichtdauon begreyffc sn vriser gesicht vi! grösser dan er ist an sm selber. Recht als auch geschiche vö einem pftnning der geworffen wirk in den gmndt eines durchsichtigen wassrs/der (von gleychem zer- strewtem glany) grösser erscheynt dair er ist an jm selber.
Das iuM LApicel von der mnvr des
Erdtrichs.
U Das aber das erdtrich sinbe! sey als ein kugel/das finden wir also/ Die zwelff himekzeychen/vndauch die stern geen nicht gleych auss/ noch vallent gleych nider allen lewtten allenthalben wonend/besnn der vor auffgeen vn vnrergeett den dasigen die do wonen gegen dem vuffgangk/Vnd das sie belder oder lanck/amer aussgeen vnd vnter« geen etlichen mensche»/ist vrsach die avssplosung des erdtrichs/das wol erscheynt durch disi dingk/die do geschehen in der höhe des hy- mels/danneine vnd eben selbige finstern» ß des Monds/die vns er- stheynt in der ersten stunde der nacht/die erscheynt den lewten gegen dem auffgang vmb die dritten stünde der nacht,Vnd ist dan-n/das
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