^Nachdem Zufall wirk sie außgeteyll ineinauffgerichte/ vnd in ein krumme oder schleme runde größ.Distlewt ha­ben ein au ffgerich- te runde groß/ die do vA-nendt vnter dem kreyß des himels/der do heyst der Ebennechterist das yemant do gewonen mag Vnd haben darumb die dasigen ein auffgerichte runde grosse/wan ir keiner der zweyer himel spitzen/oder polus wirt erhöhet ober den andern.Gder daromb/das der selbigen lewt vmbi kreyß den man nennet den Augenender/der vberschrenckt den Eben- nechter/vn wirk sm vberschrenckt an zweyen stetten.Also/das v§ der sthrenckug entspringe aufsgericht winckel/die runde grösstes sein.

^sÄber dise lewt ha ben ein schleme run de groß/ die do rte,< ben demebennechF ter wonendt/oder verr darüber/ vnd den lewte wirt alle zeyt ein himel spitz/ ^oderpoluserhöcht vber iren Augenender/Vnd die ander hymel spitz ist snn allweg ver^ borgen vnter dem selbigen Augenender/Oder darumb/das der selbi­gen lewt künftiger Augenender/vberschrenckt den Ebennecheer vnd wirt von jmvberschrenckt/Also/das von derschrenckung kommen vngleych vnd schleme wittckel/die runde grösstg sein.

Vss ander Lapttel von der forrnvnd

gestalt des hymels.

TDas gemein werck oder gebew aller diftr well wirt gereylt in zwey

srbktntn?