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Sehr* geehrter Herr von Pasoavant!
Darf ich mit einer Bitte st 1 Ihnen kennen? £ - n Freund unserer Gesellschaft hat uns ein Bankkonto bei der Schweizerischen nankgesell- schaft in Zürich begründet und ich möchte nun versuchen, in der Schweiz, ähnlich v/ie mit gutem Erfolge in Spanien und England getan habe, Mitglieder unserer Gesellschaft in der Schweiz zu ge'rinnen, die uns einen regelmassigen Jahresbeitrag (Mindetsbeitrug 10 Franken)
dorthin • einzahlen. Auf di ese.' Vfeise ■ wollen wir uns 'allmählich von den Schwankungen unserer Mark, die die Existenz' des Museums auf das aller- schwerste gefährden,- 'unabhängiger machen. Meine Bitte an Sie geht ; nun dahin, Sie mochten uns eine Anzahl von Adressen.in der Schweiz nennen, an die wir mit oder ohne yenniing Ihres Namens uns wenden dürfen, wobei wir uns verpflichten, auf Ihre Wünsche durchaus Rücksich zu nehmen. Sie würden uns mit der Trennung derartiger Adressen ausser- cderntlich unterstützen und wir hoffen, dann auch in der Schweiz ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Mit absgezeic>net er Hochachtung Ihr sehr ergebener