Senckenbergische Nafurfonschende Gesellschaft
gegründet 1817
Bankkonten: Frankfurter Bank
Lincoln Menny Oppenheimer
Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 79 8 5 Fernsprecher 78 9 54
Frankfurt a. M., 31 . Dezember 1932
Viktoria-Allee 7
Herrn
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Stadtrat Dr. M I C H E
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Frankfurt
a. M.
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Sehr geehrter Herr Doktor!
Dem Wunsche entsprechend, den die Städtischen
Behörden -für die Überweisung des jährlich^ b-ewilligten Zuschusses von 20 000 Mark ausgesprochen haben, überreichen wir hier den Voranschlag des Haushaltplanes unserer Gesellschaft für 1932/33.
Obwohl d^r Zuschuss^ijn dieser Höhe nur 11,3 % unseres Gesamteta&s ausmaehrt und eigentlich nur einer
Rückvergütung fj/r diejenigen Abgaben entsprießt, die die
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Senckenbergisc^e Gesellschaft an die Stadl: zu leisten hat, ist er doch r uns von besonderer tzeÄeutung: Denn er ist einer dep^w/nigen Posten in unserem Etat, der unter den gegeip^artigen schwierigen Verhältnissen Sicherheit bietet.
/ Als sine von den Bürgern Frankfurts freiwillig
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