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Wegen der noch weiter erforderlichen Gelds»» zu' < me wurde mit der wohllöbl. Senkenbergischen St» untc tungs - Administration ein Vertrag abgeschlossri zwe wornach diese 25000 Gulden zum Baue herschieß übe' die Gesellschaft aber dafür 4 pCt. als Zinsen u« vor' 1 pCt. nebst der 200 Gulden betragenden Miels «rs für den unter dem Gebäude befindlichen Keller z» ger allmähligcn Abtragung des Kapitals jährlich zu bi Nr zahlen hat. > sch
Mit Recht gehört das Sammeln von Natui 2» körpern aller Art zu den Hauptzwecken jedes der För fd derung der Naturkunde gewidmeten Vereines, da ge re rade dieser Zweig des Wissens ohne sinnliche Anscha« ung und Untersuchungen der dahin gehörigen Gegen st stände weder ordentlich erlernt, noch erweitert werde» & kann, und es ist schon viel geschehen, wenn Jeden - hierzu die Gelegenheit verschafft wird, welche bei i einzeln Stehende sich nur selten zu erwerben vermag! ! erfreulich ist es daher, berichten zu können, das unsere Sammlungen bereits sehr bedeutend aa Zahl und Gehalt genannt werden dürfen. Da i» den im Junghose einstweilen geinicthctcn Zimmer» und im Senkenbergischen Stifte nur ein Theil davon aufgcstellt werden konnte, so sind wir noch nicht iw Stande, ein vollständiges Vcrzcichniß mitzutheilcn, nur die bedeutendsten und jüngsten Bereicherungen sollen hier einstweilen aufgeführt werden.
Die ausgezeichnete Sammlung aller bekannten europäischen Vögel des Herrn Hofrath Meyer in Offenbach wurde um 6000 Gulden angekauft; hier-